Lit_SS_DiketmR_2012


Spitzen- und Hochleistungssport stellen spezifische Felder des Sports dar und folgen ihren Eigenlogiken. Das Prinzip des „höher – schneller – weiter“ als grundlegende Prämisse gestaltet es oft schwierig, die Gleichwertigkeit der Geschlechter auch im Spitzensport zu leben, die unausgewogene mediale Wertschätzung männlicher und weiblicher Leistungen ist nur ein Beleg dafür. Die sich daraus ergebenden ethischen  Dilemmata werden in diesem Artikel aufgegriffen und vor dem Hintergrund ethischer Grundansätze diskutiert.